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Schätze aus dem Meer und Unterwasserarchäologie im kaiserlichen Apulien
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Mit dem Zug auf archäologischer Entdeckungsreise durch das Valle d'Ofanto
 
   
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Archäologische Reiseroute Archäologische Reiseroute
Schätze aus dem Meer und Unterwasserarchäologie im kaiserlichen Apulien
Südlich des Gargano, dort wo die Ebene Tavoliere auf die Adria stößt, befand sich ursprünglich eine große Küstenlagune: der See Salpi, der heutige Margherita di Savoia. Hier befanden sich schon in der neolithischen Zeit Ansiedlungen, die zur Gründung der Stadt Salapia führten, von der wenige Mauerreste und Bruchstücke von Gegenständen zu bewundern sind. Später kamen die Griechen und die Römer hierher. In diesem Gebiet gab es viele Funde von Hüttenbauten, die typisch für die Eisenzeit waren und die menschlichen Ansiedlungen der damaligen Zeit charakterisierten. Die Fundstücke werden in den Museen von Trinitapoli und San Ferdinando aufbewahrt. Aus der wirtschaftlichen Blüte der Stadt Salapia sind heute nur verkommene Ruinen und eine aus Felsbrocken gebaute Burg aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. erhalten geblieben. Unbedingt besichtigen sollte man Villa San Vito, einen der schönsten Orte aus archäologischer und landschaftlicher Sicht.
Entlang dem Flussbett des Ofanto weiterfahrend, kommt man nach Trinitapoli, das gemeinsam mit Margherita di Savoia eine geschützte Naturoase darstellt. Hier kann man Reiher, Sumpfraubvögel und Königsschwäne antreffen. Den Kontrast zu einer nicht sehr freundlichen, fast mondlandschaftähnlichen Natur bildet die Schönheit der rosa Flamingos, die hier zahlreich auf den Sandbänken nisten.
Unvergleichliche Schätze werden jedoch immer wieder aus dem Meer geborgen. Nach Süden fahrend, kann man in der Nähe von Torre Pietra, in den Gewässern vor der antiken Salapia, die auch das Venedig der Daunier genannt wird, das Wrack eines römischen Schiffes sehen, auf dessen Kielboden eine hervorragend erhaltende Amphorenladung und eine Neptunbronzestatue liegt.
Diese und auch andere Funde, wie z.B. die Grabstele Dauniens, beweisen die lange Reise durch das Mittelmeer bis zur Adria, die mykenische Seeleute unternommen haben, um vielleicht Bernstein und Metalle in Europa zu erwerben, sich aber dann entlang der Küste niederließen.
Entlang der Küstenstraße, die parallel zur antiken Via Traiana liegt, erreicht man Barletta. Viele Zeugnisse verbinden ihre Geschichte und das Meer, doch am eindruckvollsten und mysteriösesten ist wohl der aus den Gewässern der Adria geborgene Koloss von Barletta, eine fast 5 Meter große Bronzestatue, die einen Kaiser in Militärkleidern darstellt und vor der Kirche S. Sepolcro steht. Die enge Bindung zwischen der Stadt und den Überseeländern in der Zeit der Kreuzzüge bezeugen die Kapitelle des Ziboriums der Kathedrale, das von Künstlern aus Jerusalem gemeißelt wurde.
Der Blick vom Meer über das kaiserliche Apulien ist wirklich unvergleichlich.
Wie soll Trani, eine der 100 Kunststädte Italien, einen nicht in Erstaunen versetzen? Im Zentrum der apulischen Küste liegend, hat es im 12. Und 13. Jahrhundert aufgrund seines lebhaften Handels mit dem Mittleren Osten und  als Abfahrtshafen tausender Kreuzfahrer wirkliche Blütezeiten erlebt.
Majestätisch erscheint seine romanische Kathedrale, die direkt aufs Meer blickt. Sie wurde auf den Ruinen der frühchristlichen Kirche von S. Maria erbaut. In ihrem Inneren ist noch das großartige Mosaik aus der Zeit Sabinos (4. Jh.) erhalten.
Ebenfalls auf Wunsch des Bischof Sabinos wurden auch in Canosa und Barletta imposante Basiliken erbaut: S. Andrea in Barletta und Sankt Leucio in Canosa, in denen unversehrte vielfarbige Mosaike guter Machart erhalten sind. Von besonderem Wert ist der „Pfau“, der hinter dem Altar der Kirche von Canosa zu sehen ist. 
 

 
  EMPFOHLENE ZEIT:  
  3 Tage  
  SCHWIERIGKEITSGRAD:  
  Niedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger SchwierigkeitsgradNiedriger Schwierigkeitsgrad  
Auf dieser Reiseroute zu besichtigen:
Kathedrale  Trani
Basilika Santo Sepolcro Barletta
Koloss (Heraklios) Barletta
Stadtmuseum Trinitapoli
Stadtmuseum San Ferdinando von Apulien
Zu besichtigende Städte:
Barletta
Canosa di Puglia
Margherita di Savoia
San Ferdinando von Apulien
Trani
Trinitapoli
   
 
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